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#15

Erste Antwort #15

von Christian Hock, Berater

»Wie läuft der Unternehmensverkauf rechtlich ab?«

Beim Unternehmensverkauf wird zwischen einem Asset Deal und einem Share Deal unterschieden: Der Asset Deal ist die Form eines Unternehmenskaufs, bei dem die Wirtschaftsgüter eines Unternehmens (engl. assets), z.B. Maschinen oder Rechte, einzeln erworben und auf den Käufer übertragen werden. Die Übertragung erfolgt an einem vertraglich vereinbarten Stichtag.

Im Gegensatz dazu steht der Share Deal, bei welchem der Unternehmenskauf durch den Erwerb von Anteilen der zum Verkauf stehenden Gesellschaft erfolgt. Welche dieser beiden Formen bei einem Übergang gewählt werden, hängt im Wesentlichen von der steuerlichen Gestaltung einer Transaktion und der Interessen der Käufer- respektive Verkäuferseite ab. Es existiert kein Patentrezept! Grundsätzlich kann der Share Deal als die einfachere Variante des Übergangs beurteilt werden, denn der Kaufgegenstand ist leichter erfassbar. Der Asset Deal gestaltet sich aufwändiger, denn er stellt meist einen enormen Aufwand dar: alle Kaufgegenstände müssen im Kaufvertrag klar definiert werden und das macht die Umsetzung in der Praxis etwas komplexer.

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