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Erste Antwort #4

von Christian Hock, Berater

»Was passiert nach dem Unternehmens- bzw. Beteiligungsverkauf?«

Ein typisches Szenario nach einem Verkauf von Minderheits- und Mehranteilen ist schwer zu definieren.

Bei einem Minderheitsverkauf bleibt der Unternehmer für üblich mit dem Unternehmen verhaftet, bevollmächtigt und behält seine Führungsposition. Hier können die vorhandenen Unternehmensstrukturen meist beibehalten und der Fokus auf eine Synergieausnutzung im Geschäftsmodell gesetzt werden. Die einzelnen Verantwortungsbereiche des Managements werden individuell neu verhandelt und in der Praxis umgesetzt.

Bei einem Mehrheitsverkauf der Anteile zeigt die Praxis immer häufiger, dass ein weiteres Engagement durch den Unternehmer gewünscht ist. Häufig wird dies über einen vordefinierten Beratervertrag geregelt. Der Beratervertrag soll den Übergang der Transaktion für alle Parteien erleichtern. Für die  Käuferseite kann so eine gewisse Einarbeitungsphase und ein „Know-how Übergang“ gewährleistet werden. Auch bietet die fortlaufende Präsenz des Verkäufers den im Unternehmen verbleibenen Mitarbeitern ein gewisses Maß an Sicherheit. Zum einen wird dadurch die Fortführung der Unternehmensphilosophie garantiert und zum anderen werden Gefahren der Arbeitsplatzrationalisierung gemieden.

 

 

 

 

 

 

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